Hallo, ich bin auch neu hier ;)

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Hallo, ich bin auch neu hier ;)

Beitragvon alex161192 » 09.01.2010, 03:04

Hey Leute,
wollt mich auch mal kurz vorstellen: Ich heiße Alex und bin 17 Jahre alt, ich komme aus der Nähe von Mannheim und Heidelberg (sprich Rhein-Neckar Kreis).
Ich habe schon öfters versucht, auf Linux umzusteigen, weil mir Windoof inzwischen stinkt. Hatte jetzt bis eben noch Suse drauf, und morgen werde ich mal Ubuntu testen.
Grüße,
Alex

P.S. Ich weiß daß es absolut nichts hier verloren hat, aber würdet ihr mir Ubuntu oder Suse zum spielen empfehlen? Bei wine wird nie von Suse gesprochen.
(nochmal sorry, bitte keine standpauke dafür, daß ichs hier gefragt hab, ich weiß daß es eigentlich für sowas ne sufu gibt, aber ich mag so langsam ins bett xD)
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Beitragvon ChemicalBrother » 09.01.2010, 11:49

Moin und Herzlich Willkommen im Forum! :thumbsup:

Die Wahl zwischen Ubuntu und openSUSE sollte dir hier eigentlich schwer fallen, weil es keine Unterschiede geben sollte. Unterschiede vielleicht, weil sie andere Probleme haben, aber das ist auch nur Spekulation. In der Theorie: Keine Unterschiede. Schau lieber, welche Distribution dir besser liegt. Ubuntu hat seinen Schwerpunkt auf Gnome und hat deb-Pakete, openSUSE hat mehr mit KDE zu tun, das Yast2-Systemtool und rpm-Pakete.

Und wenn dir WIndows stinkt, dann solltest du aber Linux auch die Chance geben, glänzen zu können. Wenn du dein Linux-System mal abschießt... Nicht verzagen, wir haben alle mal klein angefangen. :thumbup:
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Beitragvon ing0 » 09.01.2010, 21:21

Willkommen im Board,

ich benutze seid jeher openSuse, die Anleitungen auf der Wine Appdb und auch hier, funktionieren zum allergrößtenteil Distributionsübergreifend.

Von daher... also ich für meinen Teil hab keine Probleme :thumbsup:
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Beitragvon pehy » 09.01.2010, 23:18

Hallo, meine 0,02€ wären:

OpenSUSE hat als einen Hauptvorteil seit Anfang an YAST als Konfigurationstool. Damit lassen sich alle Aufgaben der Systemkonfiguration unter einer Oberfläche erledigen. Anfangs war das DAS Alleinstellungsmerkmal von SuSE-Linux, und es spaltete die (deutsche?) Linux-Szene in die, die es mochten und die harten, die lieber alles selber mit dem vi auf der Kommandozeile erledigten. Allerdings hatte YAST anfangs auch recht seltsame Angewohnheiten, die einen schon etwas wundern konnten. :D Inzwischen gibt es ähnliche Tools auch woanders, vieles ist in Gnome oder KDE auch nochmal eingebaut.

Ubuntu hat meiner Meinung nach die beste Hardware-Unterstützung und ist sehr aktuell und wird von einer Riesen-Community getrieben. Ich mag es aber trotzdem nicht, weil es nur Gnome sehr gut unterstützt. Kubuntu habe ich schon lange nicht mehr getestet, der letzte Versuch war zu grauenhaft. :rolleyes: Aber mein altes Thinkpad 770X läuft nur unter Ubuntu 9.04 mit Sound und beschleunigtem X-Server - ohne, daß ich irgendwas von Hand editieren mußte! Mit dem Nachfolger Ubuntu 9.10 war das leider vorbei - ein Glück, daß ich vorher ein 1:1-Image der Platte gemacht hatte! Das letzte Mal war mir das nach endloser Probiererei unter SuSE 10.3 gelungen, aber jedes Kernel-Update machte alles wieder zunichte.

Grüße, Peter
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