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Beitragvon Gast » 02.03.2008, 00:33

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Zuletzt geändert von Gast am 29.10.2008, 22:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon goldeneyeonline » 02.03.2008, 00:51

Hmmmm klingt ganz gut ;)
Auch wenn ich denke, dass so gut wie jeder Windows-User bis auf die Partitionierung den Rest auch alleine hinbekommen hätte.
Vielleicht fügst du hier noch hinzu, dass eine eigene "/home" - Partition nicht zwingend notwendig ist, sondern, falls nicht vorhanden, alles mit in die Root-Partition geschrieben wird.
Ansonsten, wie gesagt, find ich ist das Tut ganz nett geworden :)

mfG
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Beitragvon ChemicalBrother » 02.03.2008, 01:27

Also, ich hab nur mal kurz drüber geschaut (müsste später nochmal drüber schauen), aber eines hat mir nicht gefallen, aka Swap. Ich habe 2GB Ram, nach deiner Anleitung wäre eine 4GB Swap-Partition empfehlenswert. Nach meiner Erfahrung wären 256MB empfehlenswert, da ich meinen Swap kaum brauche (und wenn, dann nur so 18 MB), eben weil ich 2 GB Ram habe.

Das nur mal so nebenbei. Morgen (heute) les ich mir das noch irgendwann nochmal durch.
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Beitragvon Timberland » 02.03.2008, 01:30

Warum nutzt du soviele Dateisysteme? Root und Home auf ext3 zu machen sollte doch keinen Unterschied bringen oder?
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Beitragvon cassmodiah » 02.03.2008, 01:37

hi shadow,

Das ist eine stumpfsinne Abfolge. Es fehlt komplett die Liebe zum Detail :thumbdown: :thumbdown: :thumbdown: :thumbdown:
vier von fünf knödelpunkten

- gibt es nicht schon genug ubuntu installationsanleitungen?

- unterstellungen über das wissen oder unwissen des users unterlässt man lieber. nenne es lieber z.b. anfängerguide, damit der user weiß an welche zeilgruppe es sich richtet

- Die Einleitung ist für die Füße.Wenn du was über deine Beweggründe schreiben willst dann tu das klarer; vorallem über die Materie (Linux/Ubuntu). Zum Beispiel "Dieser Artikel ist für anfänger geeignet und beschreibt erklärend die Installation von Ubuntu-Linux...."

- ich hätte deine installbildershow gleich im ersten bild auf deutsch umgestellt. Wenn das howto schon deutsch ist sollte man auch screenshots in deutsch nehmen.

- Ich würde nicht nur eine Downloadverklinkung zur i386 anbieten. Geh etwas auf die Architekturen ein die Ubuntu anbietet und für welche Computersysteme diese geeignet sind. Würde ich es mit meinem Macbook G4 installieren wollen hätte ich ein Problem

- Versuch etwas die Dateisysteme und die Dateisystemhierachie zu erklären. Und vorallem nicht jeder Windowsuser weiß was eine Partition ist, die brauchen nämlich keine.

- Versuche Vergleiche zu vermeiden, das könnte in die Hose gehen... z.B. / ist nicht wie C:\

- /home ist nicht erforderlich

- was will ich denn mit 6gb swap? da müsstest du näher drauf eingehen... z.b. unter welchen voraussetzungen die swap größer sein sollte als der ram

- Versuche den User nicht in deinem Tut anszusprechen. "Da musst du das und das machen" sag lieber "Bei diesem Schritt richtet man dies und jenes ein und das wäre so und so möglich"

mal sehen was die anderen meinen...
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Beitragvon ChemicalBrother » 02.03.2008, 02:15

Ich hab es mir jetzt doch noch durchgelesen und muss sagen, dass die Anleitung nicht empfehlenswert ist. Aber ehrlich gesagt würde ich erst drauf eingehen, wenn du das Ding nochmal komplett überarbeitet hast (cassmodiah hat ja genügend Punkte erwähnt, die man noch ausführen kann).

Also so mal gar nicht. Vor allem die Erklärungen WARUM man dies und das macht fehlen.
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Beitragvon freaky-m0 » 02.03.2008, 10:33

Ist ja alles schön und gut das du dir die Mühe machen willst eine Installationsanleitung zu schreiben. Aber es ist völlig unnötig da es solche schon zu hauf und in sehr hoher Qualität gibt.. siehe Links.

http://wiki.ubuntuusers.de/Einsteiger
http://wiki.ubuntuusers.de/Ubuntu_Installation
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Beitragvon Cheeky@Boinc » 02.03.2008, 13:34

Das es schon einige Anleitungen gibt ist kein grund nicht noch eine zu schreiben wenn man es denn besser machen möchte.
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen also nimm unsere Kritik bitte nicht boshaft shadowxfs :)

Das "Du" und "persönliche" Anrede find ich überhaupt nicht schlimm sondern okay.
Wir sind ja eine Community und keine Firma.
Auf den ersten Blick gefällt mir auch die Aufmachung.
Die Beschränkung auf x86 stört mich allerdings auch. Ich nutze zb. PowerPC. Was mach ich denn dann?
Dann ist dein "How to" unnütz. Also erweitere es doch :)

Beim Brennen machen auch viele einen Fehler. Hier könntest du schon mit einigen Bildern und einfachen Schritten helfen die .iso zu Brennen.

Warum setzt du beim Partitionieren auf reiserFS? Da würde ich ganz klar alles auf ext3 setzen.
"xfs" gut und schön. Der Anfänger interessiert sich dafür wenig.
Deutsch sollte bei den Screenshots auch pflicht sein,
Sonst ist es gut, nur einige formulierungen könnten noch verbessert werden.
<3 SuL <3
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Beitragvon wakeup » 02.03.2008, 14:17

Also, ich hab nur mal kurz drüber geschaut (müsste später nochmal
drüber schauen), aber eines hat mir nicht gefallen, aka Swap. Ich habe
2GB Ram, nach deiner Anleitung wäre eine 4GB Swap-Partition
empfehlenswert. Nach meiner Erfahrung wären 256MB empfehlenswert, da
ich meinen Swap kaum brauche (und wenn, dann nur so 18 MB), eben weil
ich 2 GB Ram habe.



Das nur mal so nebenbei. Morgen (heute) les ich mir das noch irgendwann nochmal durch.
Das mit der Swap ist schon völlig richtig, die Swappartition muss deinen ram mindestens einmal fassen weil du ansonsten beim suspend-to-disk ein Problem hast.
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Beitragvon cassmodiah » 02.03.2008, 15:02

wakeup:
Das mit der Swap ist schon völlig richtig, die Swappartition muss deinen ram mindestens einmal fassen weil du ansonsten beim suspend-to-disk ein Problem hast.

cassmodiah:
- was will ich denn mit 6gb swap? da müsstest du näher drauf eingehen... z.b. unter welchen voraussetzungen die swap größer sein sollte als der ram


das habe ich ja andeuten wollen.... :-p
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Beitragvon Gast » 02.03.2008, 16:47

Also, danke für eure Kritik ;). Dann weiss ich ja was ich besser machen kann.
Gast
 

Beitragvon ChemicalBrother » 02.03.2008, 21:25

[quote=shadowxfs,index.php?page=Thread&postID=25877#post25877]Also, danke für eure Kritik ;). Dann weiss ich ja was ich besser machen kann.[/quote]

Sehr gute Einstellung. Gefällt mir. Andere wären schon längst weinend weggelaufen. Dann bin ich mal gespannt auf deine nächste Version.
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Beitragvon Gast » 02.03.2008, 23:06

Bevor ich anfange es neuzuschreiben oder zu verbessern, hab ich noch ein paar Fragen ;).

Wieso stört es denn manche wenn ich "Du" schreibe?

Also das mit den Dateisystemen und Erklärungen ist so:

Ich wollte ja diese Anleitung so einfach wie möglich halten - komplizierte gibt es ja schon genug.
Der User muss ja nicht gleich bei seiner ersten Ubuntu-Installation den gesamte Aufbau von Linux kennen. Das war ja auch mein Problem, als ich das erste mal Ubuntu installieren wollte.
Dieses Tutorial soll eine Möglichkeit zeigen, wie man es schafft, Ubuntu zu installieren. Und da die meisten Leute die i386 brauchen (was auch für die 64-Bit Prozessoren kein Fehler ist), dachte ich, dass ich das eben auf x86 beschränke.

Und deutsche Installationsbilder sehe ich nicht als Pflicht ;). Ich rate ja auch jedem Ubuntu auf Englisch zu installieren.

Ich hoffe das ist verständlich, wenn nicht schreibt bitte eure Kritik möglichst bald ;).
Gast
 

Beitragvon datkev » 03.03.2008, 05:56

Ich würde IMMER eine eigene /home Partition anlegen!!!

Es hat schon den Vorteil, gerade bei Anfängern, die ständig neu installieren, das die ganzen User Einstellungen erhalten bleiben.

Mit dem SWAP hat er auch recht.
Es wird von jedem der Ahnung von Linux hat empfohlen SWAP = Arbeitsspeicher * 2.

Allerdings auf einer Workstation nicht zwingend erforderlich. Für Server aber auf jeden Fall.

Mfg
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Beitragvon cassmodiah » 03.03.2008, 07:45

ChemBro:
Sehr gute Einstellung. Gefällt mir. Andere wären schon längst weinend weggelaufen.

Stimmt, das muss man ihm wirklich zu gute halten!

shadow:
Wieso stört es denn manche wenn ich "Du" schreibe?

Mich stört es nicht wirklich, ich finde es nur unschön... ABER: wenn du schon mit "Du" anfängst, dann zieh es auch komplett durch und wechsle nicht zwischen aktiver und passiver Anrede.

shadow:
Dieses Tutorial soll eine Möglichkeit zeigen, wie man es schafft, Ubuntu zu installieren. Und da die meisten Leute die i386 brauchen (was auch für die 64-Bit Prozessoren kein Fehler ist), dachte ich, dass ich das eben auf x86 beschränke.

Dann schreib das auch in deine Anleitung rein und begründe es ordentlich. Weise auf die Probleme hin die 64bit derzeit (noch) hat!

shadow:
Der User muss ja nicht gleich bei seiner ersten Ubuntu-Installation den gesamte Aufbau von Linux kennen.

Wäre aber nett von dir, wenn du ihm erklärst was er da überhaupt tut, warum er das tut und welche Konsequenzen das hat.

shadow:
Und deutsche Installationsbilder sehe ich nicht als Pflicht . Ich rate ja auch jedem Ubuntu auf Englisch zu installieren.

:censored: :motz: Wieso nicht gleich Zulu, damit keiner mehr was rafft? :badlanguage: :teuflisch:

datkev:
Ich würde IMMER eine eigene /home Partition anlegen!!!

Ich pers. auch. Aber er sollte da auch Gründe bzw. Vor- und Nachteile nennen.

datkev:
gerade bei Anfängern, die ständig neu installieren

Es sind !anfänger!, die sollten nicht ständig neu installieren.

datkev:
Es wird von jedem der Ahnung von Linux hat empfohlen SWAP = Arbeitsspeicher * 2

Gut, dass ich keine Ahnung zu habe, denn es kommt auf die Maschine und den Einsatz an. Deshalb sollte er näher drauf eingehen!

datkev:
Allerdings auf einer Workstation nicht zwingend erforderlich. Für Server aber auf jeden Fall.

Da ist der Widerspruch^zum vorherigen Post! Soweit ich weiß ist das eine Installationsanleitung für einen DesktopPC aka Workstation, denn mit der LiveCD wird ein Desktop (in seinem Beispiel: Gnome) mitinstalliert, was ich auf einem Server voll Banane finde

shadow:
Bevor ich anfange es neuzuschreiben

du solltest mal mit der 8.04 anbendeln, damit die Installationsanleitung wenn sie fertig ist up2date ist. :D
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