Ok - zweierlei
- Fedora ist eher was für Linux-Fortgeschrittene. Gute Anfängeridstros sind Ubuntu oder OpenSUSE. Siehe hier:
http://www.golem.de/0912/71918.htmlZitat daraus (also von golem.de):
Zitat:
Das wichtigste Auswahlkriterium ist dabei gegenwärtig, ob eine Linux-Distribution auch mit der Hardware-Peripherie klarkommt. Hier punktet Ubuntu und dessen Derivat Linux Mint vor allen anderen, denn die Distributionen machen es auch Einsteigern leicht, Treiber nachzurüsten. Wer unter Linux Software entwickeln will, sollte sich Fedora ansehen, Opensource Puristen und Anwender, die ein stabiles System benötigen, sind mit Debian gut beraten. Opensuse und Mandriva bieten für Einsteiger und Fortgeschrittene gute Einsatzmöglichkeiten, dort ist der KDE-Desktop am besten integriert und die Konfigurationstools Yast respektive Mandriva Kontrollzentrum bieten angehenden Systemadminstratoren einen guten Einstiegspunkt.
- Thema Grafikkarten: Ich selbst habe keine ATI-Karte, habe also auch keine Informationen aus erster Hand, was den Linux-Support betrifft.
Aber ichlese Beiträge in diversen Linuxforen, und es ist oft so (meinem Eindruck nach), das die ATI-Probleme gegenüber denen der nvidia-Nutzer überwiegen.
Also - lange Rede, kurzer Sinn: WENN du irgendwo eine ältere nvidia-Karte rumliegen hast, nimm die. Vereinfacht vieles. WC3 ist jetzt ja nicht soo der Recourcenfresser...